Loch Lomond & The Trossachs Nationalpark, Übersicht

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  • Ponyreiter erholen sich während eines Ausritts  durch Alvie Estate und haben Blick auf die Cairngorms
    Trekking in Alvie Estate, Cairngorms-Nationalpark
  • Der von Blumen und Bäumen gesäumte Gartenpfad im Crathes Castle, Aberdeenshire
    Crathes Castle, Aberdeenshire
  • Blick auf die Steinbrücke über die Falls of Bruar, Blair Atholl, Perthshire
    Die Falls of Bruar bei Blair Atholl, Perthshire
  • Zwei Wanderer auf dem Bergpassweg des Lairig Ghru im Cairngorms-Nationalpark
    Wandern durch Rothiemurchus Estate mit dem Lairig Ghru im Hintergrund, Cairngorms
  • Die Abhänge unter dem Schlepplift am Carn Aosda im Glenshee Ski Centre
    Das Glenshee Ski Centre, Highlands

Loch Lomond & The Trossachs war einer der ersten Nationalparks Schottlands, der auf fast 2000 Quadratkilometern wunderschöne Berge, Täler und Seen bietet.

Der Loch Lomond & The Trossachs National Park ist in vier Gebiete unterteilt: Loch Lomond, The Trossachs, Breadalbane und Argyll Forest.

Der in einem Lied verewigte Loch Lomond ist der größte Süßwassersee auf dem britischen Festland. In seinem Norden ragen Berge auf, während am südlichen Ende des Sees einige Inseln verstreut sind. Hübsche Dörfer wie zum Beispiel Luss zieren das Westufer des Sees. 

Die Trossachs sind als das Land von Rob Roy bekannt, denn die hiesigen dichten Wälder dienten dem berühmten Banditen als Versteck vor seinen Verfolgern. Auch der schottische Schriftsteller und Dichter Sir Walter Scott liebte die Region – für sein berühmtes Gedicht „Das Fräulein vom See“ ließ er sich von Loch Katrine inspirieren. Heute bietet sich eine Fahrt über den See mit dem Dampfschiff SS Sir Walter Scott an.

Breadalbane ist das Tor zu den Highlands an der nördlichen Spitze des Nationalparks. Der Ort ist Mythen und Legenden umwoben und die bezaubernden Wasserfälle von Dochart ziehen sich durch das malerische Dorf Killin.

Am westlichen Rand des Nationalparks liegt der Argyll Forest Park. Großbritanniens ersten Waldpark prägen uralte Bäume, ruhige Seen und eine Vielzahl von Wildtieren. Ebenfalls im Park befindet sich der auch als „Cobbler“ (Schuster) bekannte Berg Ben Arthur, der mit einer der beliebtesten Kletterpartien Schottlands begeistert.

Die Berge und Wälder des Nationalparks sind der bevorzugte Lebensraum zahlreicher Tiere und Pflanzen. Paarungswillige Fischadler kommen auf der Suche nach einem Partner in den Park. Sie verbringen die Sommermonate in Schottland und man kann sie oft beim Jagen über den Seen Loch Venachar, Loch Lomond, Loch Eck und Lake of Menteith sichten.

Von allen im Nationalpark beheimateten Vogelarten ist das Auerhuhn, die weltweit größte Hühnervogelart, die optisch und gesanglich auffälligste. Ihr bevorzugter Brutplatz sind die Kiefernwälder der Inseln auf Loch Lomond.

Die Wälder sind auch die Heimat des Roten Eichhörnchens, dem einzigen in Großbritannien beheimateten Eichhörnchen. Der Nationalpark ist einer der wenigen noch erhaltenen Plätze, in denen man sie von Ast zu Ast springen sehen kann.

Der mit Beeren, jungen Trieben und Baumrinden übersäte Waldboden wird oft von Rehen und Hirschen aufgesucht, die dort weiden. Im Herbst kann man die das restliche Jahr über zurückgezogen lebenden Hirsche bei der Brunft beobachten: beim aggressiven Kampf um das Weibchen haken die Männchen ihre Geweihe ineinander.

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