Essen & Trinken im März

„Arbroath Smokies“ sind Schellfische, die gesalzen und anschließend in einem Whiskyfass über Eichenholzchips heißgeräuchert wurden. Ihr reiches Aroma und ihre goldene Farbe haben sie zu einer landestypischen Delikatesse gemacht.
Die aus dem Dorf Auchmithie in der Nähe der Küstenstadt Arbroath in Angus stammenden „Smokies“ unterliegen einer geschützten geografischen Angabe.

Dies bedeutet, dass der Fisch in einem Umkreis von fünf Meilen um die Stadt geräuchert werden muss, um als „Arbroath Smokie“ bezeichnet werden zu dürfen. An der Hafenfront duftet es überall köstlich nach geräuchertem Fisch – stärken Sie sich also mit diesem Leckerbissen, bevor Sie dem Signalturm-Museum von Arbroath einen Besuch abstatten und sich über die maritime Geschichte der Gegend informieren!

Direkt nördlich von Arbroath liegt die Stadt Forfar, die ebenfalls für einen herzhaften Snack bekannt ist – den „Forfar Bridie“. Diese mit Fleisch gefüllte Pastete hat die Form eines Hufeisens und lässt sich bequem in der Hand halten, sodass die Leckerei einst als ideales Mittagessen beliebt war.

Die ländlichen Gegenden von Angus und Aberdeenshire sind für die Rinderzucht bekannt, insbesondere für die Rasse Aberdeen Angus, deren Fleisch aufgrund seines reichen, kräftigen Geschmacks beliebt ist und in Restaurants der Region, des Landes und der gesamten Welt serviert wird.

Ein weiteres Fischgericht von der Ostküste nennt sich „Cullen Skink“. Es handelt sich um eine cremige Schellfisch-Kartoffel-Suppe, die heute von den Speisekarten schottischer Restaurants nicht mehr wegzudenken ist. Das Dorf Cullen liegt an der Moray-Küste in den Highlands und erfreut sich dank seiner ausgezeichneten Strände und Golfangebote als Reiseziel großer Beliebtheit.

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