Tantallon Castle © Sarah White

Nordlichter (die auch als Aurora Borealis bezeichnet werden) sind ein Wunder der Natur, das die Menschheit seit Jahrtausenden fasziniert und ein ganz ungewöhnliches Auftreten hat.

Vielleicht überrascht es Sie, aber Nordschottland liegt auf der selben Höhe wie Stavanger in Norwegen oder die Nunivak-Insel in Alaska. Das bedeutet, dass Sie die „Mirrie Dancers“ vielleicht auch auf einer Tour durch Schottland sehen werden, ohne ein Vermögen zu zahlen!

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Wann sind die Nordlichter am besten zu sehen?

Herbst und Winter sind mit ihrer langen Dunkelheit und einem häufig klaren Nachthimmel wahrscheinlich die beste Zeit im Jahr, um die herrlichen Polarlichter zu beobachten. Die Nächte müssen kalt sein, der Himmel wolkenlos, die Lichtverschmutzung möglichst gering und die Sonnenaktivität sollte stark sein. Und wenn Sie auch noch bis in die frühen Morgenstunden wach bleiben, steigen die Chancen.

Aber wo kann man dieses Phänomen beobachten?

Während die Nordlichter, die „Mirrie Dancers“, besonders gut in den nördlichen Teilen Schottlands zu beobachten sind, ist das Polarlicht in Schottland von überall her zu sehen, vorausgesetzt es liegen die entsprechenden Bedingungen und eine geringe Lichtverschmutzung vor. Hier eine Liste mit einigen der besten Standorte, um dieses Wunder zu bestaunen:

Die wissenschaftliche Erklärung dieses Wunders

Wie entstehen die Polarlichter?

Dieses Naturschauspiel ist nach Aurora (der römischen Göttin der Dämmerung) und Boreas (dem griechischen Namen für den Nordwind) benannt und entsteht durch aufgeladene Teilchen, die entlang magnetischer Linien in die obere Erdatmosphäre beschleunigt werden. Die Energie dafür kommt von der Sonne, in Form des „Sonnenwinds“. Die Sonne ist zwar Abermillionen von Kilometern entfernt, aber ihretwegen haben wir hier diese tolle Aussicht.

Aurorae gibt es in allen Farben, Formen und Mustern. Sie erleuchten den Himmel in allen Farben des Regenbogens. Die unterschiedlichen Farbtöne hängen von der Art der kollidierenden Gaspartikel ab. Von gelb-grünlichen, blauen und violetten Tönen bis zur feurigem Rot und Orange. Die verspielten Streifen schlängeln sich über den Nachthimmel, verändern sich permanent und können Minuten oder nur Sekunden sichtbar sein. Eins steht fest: Das Ergebnis ist wahrlich spektakulär.

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